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Kita Kiku Kinderland

6 Monate bis zur Schuleinführung

Adresse
Kita Kiku Kinderland
Josef-Gödecke-Str. 10a
50769 Köln
Träger
Kinderzentren Kunterbunt gGmbH
Carl-Schwemmer-Straße 9
90427 Nürnberg
0221 / 97999710
kinderland-koeln@kinderzentren.de
http://www.kunterbunt.de
Öffnungszeiten07:00 - 16:30 Uhr
Schließtage24.12. bis 01.01.
Besonderes pädagogisches Konzept Projektansatz / Projektmethode (Ko-Konstruktion)
Besonderheiten Betreuung mit Mittagessen, Ganztagsbetreuung, barrierefrei

Vorstellung/Besonderheiten

Die Einrichtung befindet sich in der Josef-Gödecke-Straße 10a in Köln-Worringen. Sie wurde neu zweigeschossig barrierefrei gebaut und bedarfsgerecht eingerichtet. Dabei haben wir uns vom Gedanken der Inklusion leiten lassen, der eine grundsätzliche Teilhabe und Vielfalt ermöglicht.

Räumlichkeiten

Die Räume übertreffen die Raummatrix des Landesjugendamtes Rheinland. Jede Gruppe hat ihren eigenen, hell und freundlich eingerichteten Gruppenraum, den sie ihren Bedürfnissen entsprechend gestaltet. Im Gruppenraum spielt sich ein Großteil des pädagogischen Alltags mit Freispiel, Mahlzeiten, Morgenkreis und gezielten Angeboten ab.

Passend für Kinder, die das Laufen gerade erst erlernt haben oder noch dabei sind, liegen die Gruppenräume der Krippe ebenerdig.

Die Einrichtung verfügt über insgesamt sechs separate Schlafräume (circa 24 Quadratmeter pro Raum).

Die Schlafräume sind den Gruppenräumen mit direktem Zugang angeschlossen. In diesem Nebenraum können die Kleinsten nicht nur ihre Mittagsruhe am eigenen Schlafplatz halten – auch das Hinlegen von unter Einjährigen außerhalb des Schlafrhythmus der Gruppe ist kein Problem.

Jede Gruppe verfügt über einen eigenen Nebenraum.

Die Nebenräume werden als Funktionsbereiche genutzt, so dass die Kinder an einem Teil des Tages frei entscheiden können, welches Angebot sie nutzen möchten. So ist ein Funktionsbereich als Forscherraum, einer als Kreativraum, einer als Sprachwerkstatt, einer als Bauraum gestaltet. Hier können gezielte Bildungsangebote umgesetzt werden. Zusätzlich wird der Mehrzweckraum für Bewegungsangebote, zum Toben und Musik machen, Kurse und Feste genutzt. Altersgerechte Spielmaterialien unterstützen die motorische Förderung und das Angebot der Erzieherinnen.

Angrenzend an jeden Gruppenraum liegen die altersgerechten Sanitätanlagen. So müssen- grade während der Dauberkeitsentwicklung- nur kurze Wege zum Toilettengang bewältigt werden. Das Bad der Kippenkinder verfügt über einen Wickeltisch mit Kindertreppe zum rückenschonenden Arbeiten.

Im Büro der Einrichtungsleitung spielt sich ein Großteil der notwendigen Organisation ab. Hier plant und koordiniert das Leitungsteam den Kita-Betrieb. Auch Vertragsgespräche, Besprechungen mit Eltern oder Personal, sowie der Austausch mit Fachdiensten finden im zentral gelegenen Leitungsbüro zum Eingang statt. Das Büro ist mit den notwendigen technischen Geräten für die Leitungstätigkeit ausgestattet.

Um komplizierte Absprachen zur Büronutzung zu vereinfachen, bietet die Einrichtung einen eigenen Personalraum im Obergeschoss. Er dient als Besprechungsraum für Teamsitzungen, zur Vorbereitung und Planung der pädagogischen Arbeit im Gruppenteam oder alleine, aber auch als Pausenzimmer und Teamzimmer. Jede Mitarbeiterin hat hier ihr abschließbares Eigentumsfach für Wertgegenstände.

Im Obergeschoss und Untergeschoss befindet sich eine Elternecke, hierher können sich Eltern bei der Eingewöhnung zurückziehen und sich über ausliegende Materialien (Pädagogische Rahmenkonzeption, Hauskonzept, und so weiter) und über das aktuelle Geschehen im Haus oder zum pädagogischen Konzept informieren oder sich mit anderen Eltern austauschen. Die Küche dient der Aufbereitung der gelieferten Speisen und der Zubereitung von frischen Zutaten zur Ergänzung des Speiseplanes. Zutritt zur Küche hat ausschließlich das Personal.

Lebensmittel, Spielsachen, Außenspielgeräte und Reinigungsutensilien haben jeweils ihren eigenen, von den anderen Materialien getrennten Lagerbereich. Es stehen dafür eigene, abschließbare Flächen zur Verfügung.

 

Außenanlagen

Die Einrichtung verfügt über ein Außengelände mit Garten. Wir legen Wert auf eine bespielbare möglichst naturnahe Außengestaltung und altersgerechte Spielgeräte (zum Beispiel: Nestschaukel, Spielburg, Sandspielbereiche). Dazu zählt, dass das Gelände mit verschiedenen Ebenen den Bewegungsdrang von Groß und Klein animiert, alle Naturmaterialien (zum Beispiel Balancierbalken und so weiter) zum kreativen Miteinander-Spielen und zur Kommunikation anregen und viele Sinneserfahrungen gemacht werden können. Ein wichtiges Anliegen ist, dass die Einrichtung nicht als „Insel“ von den Kindern wahrgenommen wird.

Essen

Mahlzeiten werden gemeinsam in den Gruppenräumen eingenommen. Das Mittagessen wird von der Firma Hofmann tiefgekühlt angeliefert und in einem Konvektomaten schonend erhitzt. Die Mahlzeiten sind selbstverständlich kindgerecht. Es werden überwiegend Produkte in Bio-Qualität verarbeitet.

Es gibt täglich frisches Obst, Salat und Gemüse aus überwiegend Bio-Anbau, welches zusätzlich zu den Mahlzeiten gereicht wird. Dies ermöglicht den Kindern, das Ritual von gemeinsamen Mahlzeiten kennenzulernen. Dabei wird auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung großer Wert gelegt. Zum Trinken erhalten die Kinder Wasser und ungesüßten Tee.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.

Grundlagen

Ein in jeder Hinsicht ernstzunehmendes Kind hat ein Recht darauf, sich aktiv zu beteiligen. UnterPartizipation verstehen wir die Teilhabe von Personen an Entscheidungsprozessen und Handlungsabläufen.

 Die Kindertagesstätte (Kita) bietet viele dieser Mitsprachemöglichkeiten und Mitwirkungsmöglichkeiten für Kinder. Sie haben ein Recht zur Mitbestimmung in Entscheidungen und ein Recht zur Beschwerde. Die kritischen Rückmeldungen der Kinder werden genauso ernsthaft aufgenommen und behandelt wie ihr positives Feedback oder auch die Beschwerden von Erwachsenen.

Inklusion macht Kinder in der Zugehörigkeit zum Ganzen stark, unabhängig davon ob sie geistig und körperlich gesund oder von einer Behinderung bedroht oder betroffen sind. In unseren Kindertagesstätten kommen Menschen unterschiedlichster familiärer und kultureller Hintergründe mit ganz verschiedenen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten zusammen. In unseren Einrichtungen wollen wir gemeinsam einen Rahmen schaffen, in dem die Unterschiedlichkeit zur Bereicherung und Ergänzung wird.

Ko-konstruktiv gestaltete Bildungsprozesse setzen bei den Bedürfnissen, Interessen und Stärken des Kindes an. Unsere Erzieherinnen setzen Bildungsimpulse und unterstützen die Kinder bei situations- und altersgemäßen Bildungserfahrungen. Das geschieht in einem Zusammenspiel der Ideen, Interessen und Forschungsfragen der Kinder und der Anregungen durch die Erzieherin, die die Themen der Kinder sensibel erfasst und angemessen aufgreift.

Unser wichtigster Bildungspartner ist natürlich zunächst das Kind selbst. Wir möchten aber auch im Rahmen der Bildungspartnerschaft gemeinsam mit den Eltern einen am Kind orientierten Bildungsprozess erarbeiten.

Qualitätssicherung

Unsere Einrichtung wird nach dem HACCP Hygiene-Standard geführt. Ein hierfür eigens erstelltes Hygienehandbuch enthält alle Hygiene-Anweisungen, Reinigungspläne, Checklisten sowie Merkblätter. Somit wird sichergestellt, dass alle notwendigen Tätigkeiten zur Erhaltung des Hygienestandards dokumentiert werden und wir damit den gesetzlichen Anforderungen an die Hygieneverordnung entsprechen. Zuständig ist hierfür die Hygienebeauftragte in der Einrichtung. Das Handbuch liegt in der Einrichtung aus und wird halbjährlich auf Aktualität überprüft, gegebenenfalls geändert. Alle Checklisten werden mindestens ein Jahr archiviert.

Alle Mitarbeiter nehmen zu Beginn ihrer Tätigkeit an einer Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt teil. Unsere Hygienebeauftragte belehrt in der Folge regelmäßig alle anderen Teammitglieder einmal jährlich. Sie ist für die Umsetzung der Auflagen und Bestimmungen in der Einrichtung zuständig und verantwortlich.

Mittelpunkt unsrer Qualitätsüberlegungen ist immer das einzelne Kind. Deshalb muss sich die in der Kindertagesstätte geleistete pädagogische Arbeit in ihrer Qualität daran messen lassen, ob sie die vielfältigen kindlichen Bedürfnisse angemessen berücksichtigt und das Wohlbefinden und die Entwicklung des Kindes fördert.

Die strukturellen Rahmenbedingungen (Strukturqualität) entsprechen den Anforderungen der landesspezifischen Bildungsvereinbarung.

Mit der Prozessqualität werden die möglichen Interaktionsformen im Beziehungsgeflecht innerhalb der Einrichtung und die Interaktion zu den relevanten außenliegenden Beteiligten beschrieben.

Die Kinderzentren Kunterbunt gGmbH sieht sich als Träger von Kindertagesstätten in der besonderen Verantwortung, eine gute Qualität der angebotenen Kinderbetreuung herzustellen und zu erhalten. Deshalb unterliegt auch die Trägerarbeit dem Anspruch, die tatsächlichen und diversen kindlichen Bedürfnisse im Entwicklungsprozess zu berücksichtigen. Summe und Güte der einzelnen Trägerfunktionen werden dahingehend kontinuierlich überprüft und optimiert.

Kooperationen

Nach außen ist die Kindertagesstätte (Kita) vernetzt mit weiteren Organisationen: andere soziale Institutionen, Schulen, Vereine, betriebliche Kooperationspartner, Ausbildungsinstitute, den sozialen Fachdiensten vor Ort, dem zuständigen Jugendamt oder Gesundheitsamt, sowie lokalen Gremien und Arbeitskreisen.

Zusammenarbeit Eltern

Darüber hinaus sind unzählige Gestaltungsformen einer Bildungspartnerschaft denkbar, die eine ganze Gruppe von Eltern mit ihren Familien einbeziehen. Von zentraler Bedeutung ist dabei die gewählte Elternvertretung (Elternbeirat) in der Kindertagesstätte (Kita).

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.

Projekte

So gehören regelmäßige gemeinsame Ausflüge in die Natur oder auch in die Stadt zum Bestandteil des Alltags. Die Kinder nehmen den Jahreskreislauf der Natur und die Gegebenheiten ihres Sozialraumes bewusst wahr und können in pädagogisch begleiteten Situationen Erfahrungen sammeln. So gehen die vier bis fünf jährigen Kinder regelmäßig, einmal im Monat, bei Wind und Wetter einen ganzen Tag in den Wald.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich.
Ein Service der LITTLE BIRD GmbH
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